Hangar II am Paderborn Lippstadt Airport
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Bauen direkt am Regionalflughafen Paderborn-Lippstadt
Unter dem Leitmotiv „Legenden am Himmel“ erweitert der Neubau des „Hangar II“ die Bestandsarchitektur am Regionalflughafen Paderborn-Lippstadt.
Der Entwurf reagiert auf den gestiegenen Raumbedarf des benachbarten Quax-Hangars und schafft eine adäquate Unterbringung für rund zehn historische Flugzeuge.
Die eigentliche Flugzeughalle, eine weitspannende Stahlkonstruktion, präsentiert sich als prägnantes, in sich ruhendes Volumen mit sanft abgerundeten Gebäudekanten. Großflächig in orangefarbene Polycarbonat-Mehrfachstegplatten gehüllt, erfüllt diese transluzente Fassade an der Nord- und Südseite einen funktionalen Doppelzweck: Sie leitet diffuses, blendfreies Tageslicht tief in das Halleninnere und gewährleistet gleichzeitig solare Energiegewinne. Im Inneren optimiert ein in die Hallensohle integrierter Drehteller die Logistik und das Handling der Maschinen auf engem Raum.
Flankiert wird die leichte Stahlhalle von einem Nebengebäude in Massivbauweise. Dieser Trakt bündelt die dienenden Funktionen wie Werkstatt und Ruheräume. Zum Vorfeld hin öffnet sich der Baukörper über eine großformatige, zweigeschossige Pfosten-Riegel-Fassade. Eine eingestellte Galerieebene inszeniert eine direkte visuelle Achse zum Rollfeld und verknüpft den repräsentativen Innenraum mit der Dynamik des Flugbetriebs.
Hangar II am Paderborn Lippstadt Airport
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Bauen direkt am Regionalflughafen Paderborn-Lippstadt
Unter dem Leitmotiv „Legenden am Himmel“ erweitert der Neubau des „Hangar II“ die Bestandsarchitektur am Regionalflughafen Paderborn-Lippstadt.
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Der Entwurf reagiert auf den gestiegenen Raumbedarf des benachbarten Quax-Hangars und schafft eine adäquate Unterbringung für rund zehn historische Flugzeuge.
Die eigentliche Flugzeughalle, eine weitspannende Stahlkonstruktion, präsentiert sich als prägnantes, in sich ruhendes Volumen mit sanft abgerundeten Gebäudekanten. Großflächig in orangefarbene Polycarbonat-Mehrfachstegplatten gehüllt, erfüllt diese transluzente Fassade an der Nord- und Südseite einen funktionalen Doppelzweck: Sie leitet diffuses, blendfreies Tageslicht tief in das Halleninnere und gewährleistet gleichzeitig solare Energiegewinne. Im Inneren optimiert ein in die Hallensohle integrierter Drehteller die Logistik und das Handling der Maschinen auf engem Raum.
Flankiert wird die leichte Stahlhalle von einem Nebengebäude in Massivbauweise. Dieser Trakt bündelt die dienenden Funktionen wie Werkstatt und Ruheräume. Zum Vorfeld hin öffnet sich der Baukörper über eine großformatige, zweigeschossige Pfosten-Riegel-Fassade. Eine eingestellte Galerieebene inszeniert eine direkte visuelle Achse zum Rollfeld und verknüpft den repräsentativen Innenraum mit der Dynamik des Flugbetriebs.