Bürogebäude und Gewerbehalle
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Metallfassade, Modulare Gewerbehalle
Auf einem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück in Lippstadt wurde ein gewerbliches Ensemble realisiert, das repräsentative Verwaltungsflächen mit einer funktionalen Produktionsstätte vereint.
Der Komplex gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau für die Büronutzung mit etwa 800 Quadratmetern Nutzfläche und eine rückwärtig angeschlossene, flexibel bespielbare Gewerbehalle von rund 1.600 Quadratmetern.
Das Bürogebäude definiert sich über eine horizontal Ausrichtung und einem materiellen Dialog. Das Erdgeschoss, ausgeführt mit dunklem Verblendmauerwerk, formuliert einen massiven, ruhig ruhenden Sockel. Im bewussten Kontrast dazu steht das Obergeschoss: Die geschlossene Bekleidung aus glatten, kupferfarbenen Metalltafeln verleiht diesem Baukörper eine technische Wertigkeit und prägt den Standort. Durch eine leichte Auskragung und den dunklen Farbton des Mauerwerks wird das Erdgeschoss optisch zurückgenommen, wodurch das metallische Volumen förmlich über dem Sockel zu schweben scheint. Ein prägendes gestalterisches Merkmal der Straßenfront bildet die tief in das Obergeschoss eingeschnittenen Eckloggien.
Die im Hintergrund liegende Produktionshalle nimmt die anthrazitfarbene Tonalität der Sockelzone auf. Sie tritt dadurch als funktionales, modular teilbares Gebäude optisch hinter dem strahlenden Bürobau zurück. An den Eingangsportalen der Halle wiederholt sich das dominante kupferfarbige Material des Bürogebäudes.
Bürogebäude und modulare Gewerbehalle
Leistungsbild: Architektur LP 1-9
Besonderheiten: Metallfassade, Modulare Gewerbehalle
Auf einem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück in Lippstadt wurde ein gewerbliches Ensemble realisiert, das repräsentative Verwaltungsflächen mit einer funktionalen Produktionsstätte vereint.
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Der Komplex gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau für die Büronutzung mit etwa 800 Quadratmetern Nutzfläche und eine rückwärtig angeschlossene, flexibel bespielbare Gewerbehalle von rund 1.600 Quadratmetern.
Das Bürogebäude definiert sich über eine horizontal Ausrichtung und einem materiellen Dialog. Das Erdgeschoss, ausgeführt mit dunklem Verblendmauerwerk, formuliert einen massiven, ruhig ruhenden Sockel. Im bewussten Kontrast dazu steht das Obergeschoss: Die geschlossene Bekleidung aus glatten, kupferfarbenen Metalltafeln verleiht diesem Baukörper eine technische Wertigkeit und prägt den Standort. Durch eine leichte Auskragung und den dunklen Farbton des Mauerwerks wird das Erdgeschoss optisch zurückgenommen, wodurch das metallische Volumen förmlich über dem Sockel zu schweben scheint. Ein prägendes gestalterisches Merkmal der Straßenfront bildet die tief in das Obergeschoss eingeschnittenen Eckloggien.
Die im Hintergrund liegende Produktionshalle nimmt die anthrazitfarbene Tonalität der Sockelzone auf. Sie tritt dadurch als funktionales, modular teilbares Gebäude optisch hinter dem strahlenden Bürobau zurück. An den Eingangsportalen der Halle wiederholt sich das dominante kupferfarbige Material des Bürogebäudes.